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 Bewerbung - Nharzul (Untoter Hexenmeister)

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BeitragThema: Bewerbung - Nharzul (Untoter Hexenmeister)   Sa Nov 17, 2012 3:46 am

Sehr geehrte Community und Roleplay-Spieler,

ich heiße Matt, bin 25 Jahre alt und Student. WoW gehört seit Beginn an zu meiner Freizeitgestaltung und ich pflege dieses Hobby gemeinsam mit einigen Freunden. Im Laufe der Zeit stellte ich jedoch fest, dass einige wichtige Dinge bei den Abenteuern in der Welt von World of Warcraft verloren gegangen sind, die ich früher sehr gemocht habe: Geschichte, Augenblicke und Emotionen - Erinnerungen, die früher sehr viel mehr präsenter waren, als sie es heute sind. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit Vhelen, dessen Bewerbung sich auch im Forum befindet, beschlossen, dass es an der Zeit ist, daran etwas zu ändern. Deshalb haben wir aufgrund einiger Diskussionen und Gespräche uns überlegt, das Thema Roleplay anzugehen.
Bis dato habe ich mich noch nie mit Roleplay beschäftigt, doch das wird sich jetzt ändern. Zwar ist mir bewusst, dass ich zu Beginn wahrscheinlich einige Fehler machen werde, dennoch bin ich gewillt, diese zu erkennen und daraus zu lernen.

Name
Mein Name lautet Nharzul, ich bin ein Hexenmeister der Verlassenen und gehöre zu der Minderheit, die ihren freien Willen behalten konnte

Aussehen
Das Gesicht zerfurcht, entstellt und im Lauf der Jahre vernarbt, hat die dunkle Magie Spuren hinterlassen.

Charakter
Chaotisch böse, zerfressen vom Hass auf den eigenen Mörder, blutgierig, nach Rache dürstend;

Hintergrundgeschichte
Auszug einer Notiz einer Wache aus dessen Berichten an einem Außenposten von Quel'Thalas...
Zitat :
Meine Geliebte, ich vermag es kaum daran zu denken, wie deine liebliche Stimme mir zum Abschied geflüstert hat, wir würden uns wiedersehen... meine Erinnerung verblasst durch die täglichen Strapazen, die der Kampf mit der Geißel mit sich bringt. Sie ist zu zahlreich. Mit jedem Tag wird die Expansion des Todes und die Unterdrückung des Lichkönigs stärker und dringt weiter vor. Mit einem unaufhaltsamen, unbeugsamen Willen kommt der ungnädige Tod immer näher. Zwar konnten wir den Wald heute morgen zu unserem Vorteil nutzen, doch mag es morgen bereits anders aussehen. Wenn ich in die Gesichter meiner Mitstreiter blicke, so sehe ich nichts mehr vom Mut und dem Siegeswillen, den sie einst hatten... vor langer Zeit, wie mir scheint. Trotz des Regens und des Nebels, der es schier unmöglich macht, auch nur den Waldrand zu beobachten, halten wir dennoch tapfer die Stellung. Die Frage ist nur, wie lange noch. Doch meine Liebe, eigentlich verdanke ich es seiner Generalität persönlich, Sylvanas Windrunner, dass ich noch am Leben bin. Mir wurde aufgetragen, ich solle den Wall an der Südostseite zur Verstärkung mit einigen Söldnern zu bemannen und deren Moral zu stärken. Doch das Bild, welches mir bot, war von einer derart grausamen Natur, dass ich es wahrscheinlich gar nie mehr vergessen werde. Ich sah, wie sich hunderte Ghule über die leblosen Körper der tapferen Hochelfen beugten und sie bis auf die Knochen abzunagen schienen. Sie ließen nicht mehr von ihnen ab und es vermochte den Eindruck zu wecken, als hielten sie ein Festmahl ab. Zudem machte ich heute meine erste Bekanntschaft mit einem Fleischwagen, dessen Existenz ich für eine Illusion meiner Kindheitsgeschichten hielte. Diese schauderhaften Maschinen des Todes sammelten die Leichen unzähliger Gefallener ein und trugen sie hinfort. Diesen Anblick zu ertragen verlangte mir meine ganze Willenskraft ab und wäre unsere geschätzte Sylvanas Windrunner nicht erschienen, meine Beine hätten mich nicht schneller tragen können, als ich hinfortgeeilt und zu dir zurückgekehrt wäre, meine Gnädigste. Doch als sie in Erscheinung trat und die Verderbnis der Geißel sah, befahl sie den Rückzug hinter die südliche Schutzmauer. Meine Blicke wanderten über das Feld von unzähligen Gefallenen und mich verließ der Mut. Schweren Schrittes ging ich mit meiner Einheit einige Meter zurück, als ich auf der anderen Seite, wo bereits Nekromanten und Banshees sämtliches noch vorhandenes Leben auszulöschen schienen das mit Abstand Erschreckendste sah, was mir je widerfahren ist: Leichen, Skelette, ja nur noch aus Knochen und Fleischfetzen bestehende Kreaturen, die von den Toten aufzustehen schienen und sich wankend in unsere Richtung bewegten und in diesem Moment verließ mich auch der letzte Funken Hoffnung, Quel'Thalas verteidigen zu können...

IC-Bewerbung
Eigentlich hatte ich mir Sterben anders vorgestellt. In einem Bett, zu Hause, an der Seite meiner Frau, meiner Kinder oder zumindest nicht an dem Ort, wo es tatsächlich geschah. Zwar war mir aufgrund des Befehls, die Geißel aus den Wäldern zurückzudrängen, bewusst, dass dies eine sehr gefährliche Aufgabe werden würde, dennoch wagte ich nicht im Traum daran zu denken, mit welch schauderhaften Kreaturen wir es zu tun bekommen würden: Ghule, Fleischwagen, Gargoyles und andere zahlreiche Diener der Geißel zu töten, getrieben und angeführt vom Lichkönig, erwies sich als ein weitaus schwierigeres Unterfangen, als ich mir anfangs ausgemalt hatte. Als mir Quel'Thalas, ein Ort voller faszinierender Magie, das inmitten weiter Wiesen, lichten, grünen Wäldern und hinter den schützenden Ringen des grünen Waldes lag, gezeigt wurde, hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass die Geißel mit einer solch derartigen Brutalität über dieses Land einfällt und nur verseuchten Boden hinterlässt. Als ich also am besagten Tage an der Front meinen Männern befahl, die Stellung zu halten, wurden wir überwältigt. Ich sah, wie mein Nebenmann von einer Gruftbestie zermalmt wurde, wie direkt vor mir der tapfere Söldner, der mir seine Frau noch vor Kurzem vorgestellt hatte, von einem Ghul zu Boden gerissen und zerfleischt wurde... Und als ich schliesslich vor meinen Mörder trat, war ich nicht dafür bereit. Ein Totenbeschwörer, mindestens zwei Köpfe größer als ich und umgeben von dunkler Magie umnebelten Schatten, hob seinen Stab und ein schwarzes Licht traf mich mit voller Wucht so schnell, dass ich keinen Schutzzauber mehr wirken konnte und mehrere Meter nach hinten fiel, gegen einen Fleischwagen krachte und zu Boden fiel. Schlagartig wurde es dunkel.

Noch bevor ich meine Augen öffnete, erschrak ich über die Stille, die sich in mir befand. Kein Herzschlag, kein Rauschen des Blutes, keine Wärme. Ich sah mich um. Überall erhoben sich Körper, nein, Teile der Körper meiner ehemaligen Verbündeten. Gemeinsam begannen sie ihren Marsch, im Gleichschritt mit der Geißel, um das zu vernichten, was sie bis vor wenigen Augenblicken noch zu schützen versuchten. Und auch meine Beine begannen, sich in Bewegung zu setzen und obwohl alles ohne meinen Willen zu geschehen schien, wusste ich, ich konnte mich nicht dagegen wehren. Noch nicht. Und als ich durch den immer stärker werdenden Nebel taumelte, hatte ich nur einen Gedanken... Rache. Rache demjenigen, der mir dies angetan hatte.
Je mehr Schritte ich machte, desto mehr bekam ich die Kontrolle über meinen Körper zurück, beziehungsweise dessen, was noch davon übrig war. Als ich an mir herunter sah, merkte ich, wie mein linkes Bein nur noch aus einem Knochen und wenigen Fleischfetzen bestand, doch seltsamerweise empfand ich keinen Schmerz. Im Gegenteil - der Gedanke an Rache paralysierte mich derart, dass selbst ein für mich zu diesem Zeitpunkt noch erschreckender Anblick nicht davon abhalten konnte, stehenzubleiben und zu schreien. Aber ich wusste auch, je weiter ich ging, desto näher kam ich der südlichen Schutzmauer und den dort stationierten Verteidigungskatapulten, Bogenschützen und tapferen Söldnern. Schlagartig wurde mir bewusst, dass es nur eine Möglichkeit gab, dem Ganzen zu entkommen: Flucht. Ich lugte nach beiden Seiten und entschied mich für die Ostseite, wo der Nebel etwas dichter war, als auf dem Westhang. Je weiter ich zwischen quietschenden Fleischwagen, Gruftbestien und kreischenden Banshees hindurchhumpelte, desto dichter wurde der Nebel, bis ich schliesslich die Ausläufer des Waldes am Ostrand erreichte. Um mich herum führte der Zug der Geißel seinen unbarmherzigen Kampf fort, zog immer weiter, als wäre es eine Selbstverständlichkeit, die verteidigenden Hochelfen zu töten. Es gab für sie nur einen Befehl, nur ein Ziel. Ausführende Marionetten eines erbarmungslosen Herrschers. Ich sah Monstrositäten, zusammengeflickt aus mehreren Körpern gefallener Opfer, die im Vorbeigehen mich mit drei Augen anschielten, Gruftbestien, die sich in den Boden eingruben, als wäre er aus Sand und Ghule, die in kleinen Rudeln über die Leichen sprangen. Zeitweise erstarrte ich vom Anblick solch erschaudernden Wesen, die sich gegenseitig an Scheußlichkeit übertrafen. Zwar hatte ich in meinem Körper kein Gefühl, doch mein Wille war ungebrochen. Für mich gab es jetzt mehr denn je nur ein Ziel: Ich musste, so schnell es ging, so weit weg wie nur möglich. Wenige Augenblicke später verschwand ich im Wald.

"Lauf, lauf so schnell und weit weg, wie du nur kannst", flößte ich mir ein. Doch was ich auf dem Feld des Kampfes gesehen hatte, durchschauderte mich immer wieder. Verwirrt rannte ich durch den Wald, orientierungslos an Bäumen vorbei, schwarz wie Asche, als wollte die Natur signalisieren, welch schwarzer Tag dies werden sollte. Als sich der Nebel lichtete, erreichte ich eine Anhöhe und bald konnte ich die Ebene überblicken, von der ich geflohen war. Mir bot sich ein Anblick, der sich für immer in mein Gedächtnis brennen sollte. Eine Schneise an Verwüstung, ausgelöst durch die unbarmherzige Geißel, durchzog die einst so saftigen Wiesen und Wälder und verseuchte jeglichen Grund, mit dem sie in Berührung kam. Erst jetzt erkannte ich das wahre Ausmaß dessen, was mir seit meiner Kindheit in sämtlichen Geschichten erzählt wurde: Quel'Thalas, die uneinnehmbare Stadt der Hochelfen, das Hohe Reich - es würde nicht standhalten können. Nicht einmal mit einem Waldläufergeneral wie Sylvanas Windrunner und ihren thalassischen Bogenschützen. In mir brodelte der Gedanke, dass all die Schönheit, all die Magie, all das Wissen, welches ich als angehender Magier erlernen wollte, für immer an das Reich des Lichkönigs verloren sein würde. All die schreienden Hochelfen, getöteten Unschuldigen, all die Schönheit Quel'Thalas, die magieerfüllten Brunnen und Augenblicke, welche ich in diesem Land verbrachte, seitdem es mich hierher verschlug - alles würde verloren sein. Der Gedanke überwältigte mich und wurde immer größer, bis der Hass in mir ein Ausmaß erreichte, dessen Macht mir bisher nicht bewusst war. Ich ertappte mich dabei, wie ich mich konzentrierte und vor Wut etwas Dunkles aus meinen Händen schoss. Ich erschrak, denn bisher war so etwas noch nie vorgekommen. Natürlich hatte ich schon Schutzzauber gewirkt und Hasen zu Schafe verwandelt, aber ich fühlte, dass dies etwas komplett anderes sein musste. Etwas unkontrollierbares… ich wollte es kontrollieren. Um jeden Preis. So etwas Mächtiges hatte ich noch nie gefühlt und ich wusste, Rache konnte man nicht mit den Mitteln erreichen, die bisher als Gegenwehr der Geißel entgegengebracht wurden. Ich hatte nur einen Gedanken, ein Ziel. Und mit allen Mitteln würde ich es schaffen. Koste es, was es wolle.

…Jahre später:

Die Bücherregale begannen, berstende Töne von sich zu geben, einzelne Bücher fielen heraus, Seiten wurden herausgerissen und flogen durch den Raum. Konzentriert starrte ich auf den blau leuchtenden Kreis und dessen, was ich mit meinen Händen in monatelangem, mühevollem Training mir angeeignet hatte. Es dauerte eine Weile, aber ich war gewillt, bis zum Ende durchzuhalten. Und dann… beschwor ich meinen ersten Dämon.

Erwartungshaltung
Ich erwarte von der Gilde Seuchenfaust, dass meine Mitspieler in etwa das gleiches Gefühl für die Dinge in World of Warcraft haben oder entwickeln, welches ich meinem Charakter, meiner Umgebung und meinen Abenteuern entgegenbringe. Ein Gefühl, welches als Gesamtpaket zu sehen sein sollte, das Stimmigkeit, Gemeinschaft und ein/e erwachsene/s Denkweise/Handeln mit sich bringt/en und verkörpert werden. Meine Aufgaben innerhalb der Struktur und des Systems kann sehr variabel sein, denn ich bin ein erfahrener Spieler, der sich zurücknimmt, aber anderen helfen kann. Und wenn es darum geht, die eigenen Grenzen zu beschützen, dann wird mir jederzeit mein Schlachtross zur Seite stehen, um meine Loyalität zu beweisen.


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, für Feedback wäre ich sehr dankbar.
Gruß, Matt
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BeitragThema: Re: Bewerbung - Nharzul (Untoter Hexenmeister)   Sa Nov 17, 2012 12:19 pm

Hallo auch an dich.

So, jetzt weiß ich auch, warum Heute zwei Bewerbungen da waren, sehr schön. Und auch deine Geschichte gefällt mir persönlich sehr gut, es liest sich einfach schön und flüssig, was man auch vermutlich bei dir IC sehen kann. Dafür mal ein "Daumen hoch"

Jedoch gibt es auch hier ein Aber...

Kontrolle!

Heldenhaft hast du dein Land verteidigt, bis sich die erbarmungslose, finstere Hand der Geißel, nach dir ausstreckte. Dein Lebensfaden wurde durchschnitten jedoch sollte es nicht dein Ende sein... zumindest noch nicht. Du hörst die Stimmen in deinen Kopf, ein wirrwarr aus Schmerz und Pein aber ganz langsam und immer bestimmter, kristallisiert sich eine der Stimmen heraus. Jene Stimme, welche die Kontrolle über dich hat. Jene eine Stimmen, welche deinen Willen nicht mehr freigibt. Jene eine Stimme, der du von nun an verpflichtet bist.

Was ich damit sagen will, es ist fast schon ein Ding der Unmöglichkeit, sich nach deiner Wiedergeburt, den Klauen des Lichkönigs zu entreißen. Das hat man erst geschafft, als Illidan das "Auge von Sargeras" unter seine Kontrolle brachte, und den Frostthron Angriff. Dieser Angriff führte dazu, dass der Lichkönig sehr geschwächt wurde und die Kontrolle über einen Teil der Geißel (wohl die in den Östlichen Pestländern) verlor. Die Verlassenen erhoben sich, just in diesen einen Moment.

Das wäre wohl das erste und was noch wichtig ist, aber ich dir wohl Gestern nicht mehr gesagt habe, ist das mit den Klassen, die wir innerhalb der Gilde IC nehmen können. Wir versuchen ja, dass die Zusammenstellung innerhalb der Gilde, bezüglich der Charaktere und dergleichen, aufeinander abgestimmt sind. Soll heißen, wir nehmen zb keine Magier oder Hexenmeister und ich will dir auch den Grund erklären.

Generell sind Magiewirker sehr mächtige Geschöpfe, welche im Rollenspiel, theoretisch ganze Armeen mit einen Schlag auslöschen können. Soll heißen, sie sind zu mächtig und gerade als Anfänger, würde ich doch davon abraten. Ich bitte dies zu verstehen.

Was jedoch gehen würde, wäre folgendes: Du kannst deinen Hexenmeister gerne als Magiebegabten ausspielen, damit habe ich kein Problem, jedoch solltest du dir dann einen anderen Hauptzweig widmen. Schließe dich doch der werten Apothekerschaft an, und nebenbei kannst du noch immer Magieiwrken, sofern alles im Ramen bleibt.


So, dass wären die Dinge, die mir aufgefallen sind. Nimm das bitte als Hilfestellung auf und nicht als blöde Anmache Wink
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BeitragThema: Danke fürs Feedback!   Sa Nov 17, 2012 12:34 pm

Vielen Dank für die rasche Antwort und das Feedback. Hilft mir schonmal weiter und erschliesst sich auch, wie du es darstellst.
Was kann ich für die Apothekerschaft tun? Würde es jemand geben, der mir ein wenig beim Einstieg helfen könnte?

Was verstehst du unter "im Rahmen", wenn ich fragen darf? (Wie gesagt, bin noch neu in diesem Genre und möchte möglichst viel darüber lernen.)

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
LG, Nharzul.
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Garam
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BeitragThema: Re: Bewerbung - Nharzul (Untoter Hexenmeister)   Sa Nov 17, 2012 12:42 pm

Du könntest als Jungapotheker einsteigen und würdest dementsprechend eine Ausbildung bekommen (dafür ist Cathrina zuständig), bis du schließlich selber in den Rang eines Apothekers aufsteigst.

Und was ich mit dem Rahmen meine, ganz einfach. Ich übertreibe jetzt mal etwas und spiele es plump aus.

Magier XY: Oh, eine Armee des Feindes, ich werde euch alle zernichten!!! *lacht irre auf und wirkt einen Pyroschlag auf die armen Säcke*

Feindarmee XY: Neeeeeiiiiin, wir werden alles sterben! *kokl, Gesichtsschmelze*

Ja, leicht übertrieben aber so in der Art meine ich das.
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BeitragThema: ...   Sa Nov 17, 2012 12:50 pm

Haha, vielen Dank für die sehr bildhafte Darstellung dessen, was definitiv nicht der Fall sein würde. Aber ich versteh natürlich, warum so etwas nicht angebracht wäre.

Vielleicht kam es auch etwas falsch rüber, da ich meine Hintergrundgeschichte stark auf der Tatsache aufgelehnt habe, dass ich nach Rache lechze. Ich bin durchaus in der Lage, mich zu beherrschen und mich unter Kontrolle zu haben.

Dann freue ich mich auf die Zusammenarbeit und wir sehen uns ingame.

LG, Nharzul
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BeitragThema: Re: Bewerbung - Nharzul (Untoter Hexenmeister)   

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