Verlassenen Gilde auf Die Aldor
 
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 Bewerbung Roswitha Rabenklaue

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Roswitha

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BeitragThema: Bewerbung Roswitha Rabenklaue   Sa Jul 30, 2016 3:52 am

Über mich
Ich... ich habe meinen Namen gerade vergessen, aber ich komme schon noch darauf, irgendwann! Aber ich bin 22 Jahre alt, das weiß ich... glaube ich. Wie soll ich mich beschreiben... also ich bin dünn, sehr dünn! Aber das wollt ihr wohl nicht wissen... Wie lange mache ich schon RP? Gute Frage! Und wie komme ich dazu, Verlassenen-RP zu spielen... Also Vesma sagte einmal vor langer, langer, laaanger Zeit, ich sei „Belfenspielerin“. Das hat mich ein wenig geärgert und vielleicht könnt ihr euch vorstellen, warum es das tat... Vielleicht schreibe ich auch einfach nur Blödsinn, damit sich hier Wörter bilden! Ich sage aber mal, Vesma ist der Grund, weshalb ich mir einen Untoten-Charakter erstellt habe! Der Rest hat sich dann einfach so ergeben... wie das eben manchmal so ist, im Leben... oder Unleben. He he he...



Mein Charakter
Name: Roswitha Rabenklaue


Aussehen:
Roswitha gehört zweifelsohne zu jenen Verlassenen, die zu Lebzeiten, zum Zeitpunkt ihres Dahinscheidens und sogar im Untod das „Glück“ hatten, keine nennenswerten Verletzungen davon zu tragen. Zwar unterscheidet sich ihr Äußeres kaum von dem einer gewöhnlichen Verlassenen, doch könnte ihr selbst ein Lebender noch relative Schönheit zusprechen. Augen, Nase und auch der Kiefer sind vollständig vorhanden und ihr Gesicht befindet sich beinahe im makellosen Zustand, wäre da nur nicht die Leichenblässe, von der leuchtend gelben Augenfarbe einmal ganz zu schweigen. Vom Hals abwärts sieht die dürre und knöchernde Roswitha dann allerdings weniger ansprechend aus, aber wenn interessiert das schon? Das Gesicht ist ja bekanntlich das Wichtigste! Außerdem trägt sie meistens Roben, die ihren restlichen Körper – oder das, was davon übrig ist – nahezu komplett verstecken. Für nekrophile Menschen ist sie aber dennoch kein heißer Feger, da sie sehr oft mit Frostmagie herumhantiert...

Charakter:
Roswithas Persönlichkeit hat sich nach ihrem Tode nur geringfügig verändert, wenn man einmal die Zeit ausklammert, in der sie eine willenlose Dienerin der Geißel war. Bereits zu Lebzeiten war sie von Rationalität geprägt und auch im Untod ist es die Vernunft, die sie steuert. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie Emotionen nicht offen zeigt, geschweige denn dass ihr Gefühle fremd sind. Aber sie ist definitiv keine Romantikerin, weder im Guten noch im Schlechten. Mit dem Rest ihres untoten Volkes verbinden sie jedoch zwei ganz andere Dinge. Zum Einen die uneingeschränkte Loyalität gegenüber der Bansheekönigin und zum Anderen ihre Ideologie. Als rationalistische Magierin würde es ihr zwar nie in den Sinn kommen, irgendeine höhere Macht anzubeten oder einen Kirchenbesuch auch nur in Erwägung zu ziehen, sofern es nicht auch einen pragmatischen Nutzen hat, aber sie respektiert die Macht des Lichts und fürchtet die Macht des Schattens... oder umgekehrt? Irgendwie so oder so ähnlich war das mit der Religion, aber genau wie die meisten anderen Verlassenen kann sie die Lebenden nicht leiden, aus ganz bestimmten Gründen...

Hintergrundgeschichte:
Vor langer Zeit – also nicht vor 25.000 Jahren, aber vor ein paar Jahrzehnten – wurde die kleine Roswitha in Dalaran geboren, unzwar als Einzelkind eines Magierpärchens. Ihre Eltern waren in beiden Fällen Magier der Kirin Tor und so kam es, dass Mama und Papa ihr schon in jungen Kinderjahren prophezeiten: „Eines Tages wirst auch du Magierin sein, junges Töchterlein!“ und diese Prophezeihung erfüllte sich, hauptsächlich deswegen weil ihre Eltern in Sachen Kindererziehung definitiv keine Befürworter des Laissez-faire waren. Dies ist jedenfalls der Grund, weswegen Roswitha in Dalaran die arkane Magie studierte... und schon immer wenig Sympathie für ihre Familie hegte. Demnach trauerte sie auch nicht lange, als ihre Eltern während des Dritten Krieges im Kampf gegen die Geißel der Untoten fielen. Immerhin erwartete sie als einziges Kind ein großes Erbe!
Unglücklicherweise... erlag sie kurz darauf der Seuche des Untodes und wurde zu einer willenlosen Sklavin des Lichkönigs. Als solche vermochte sie es nicht, ihr Erbe in Dalaran einzufordern, auch wenn das sicherlich lustig gewesen wäre! Über ihre Zeit, als Roswitha dem Lichkönig dienen musste, ist nicht viel bekannt, aber sie dauerte auch nicht lange. Es gilt jedoch als gesichert, dass Roswitha in dieser kurzen Zeit keine schriftlichen Werke verfasste, geschweige denn veröffentlichte. Woran das wohl liegen mag...
Als die Macht des Lichkönigs zwischenzeitlich schwand und zahlreiche Untote ihren freien Willen wiedererlangten, wurde auch Roswitha wieder frei und machte sich auf den Heimweg nach Dalaran. Für den damaligen Konflikt zwischen Sylvanas und den Schreckenslords interessierte sie sich anfangs wenig, denn mit Lordaeron hatte sie noch nie viel zu tun gehabt. Zudem besaß sie in Dalaran doch ein großes Erbe... oder etwa nicht?
Nun, sie erfuhr es zu diesem Zeitpunkt nicht, denn sie erreichte Dalaran oder das, was von der einst prächtigen Magierstadt übrig blieb, nicht. Zu ihrem Glück, denn die Kirin Tor hätten die Untote wohl nicht mit offenen Armen empfangen. Bereits auf dem Weg nach Dalaran wurde ihr bewusst, dass sich die Reise nicht lohnen würde. Häufiger begegneten ihr lebende Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit völlig irrational verhielten und sich ihr offen feindselig zeigten, sogar die Waffen gegen sie erhoben, und obwohl die Magierin stets versuchte, sie mit Worten der Vernunft zu beschwichtigen, gelang es ihr bedauerlicherweise nicht. Meistens endeten diese Konfrontationen damit, dass die Individuen, die ihr begegneten, im Anschluss nicht mehr lebten.
Dies stellte sich als großes Ärgernis für die untote Magierin heraus, denn einerseits wurde die Reise durch diese tragischen Vorfälle zunehmendst gefährlicher, andererseits begann sie immer mehr darüber nachzudenken, was Gründe und Ursachen für dieses unerklärliche Fehlverhalten der Menschen waren. Die Theorie, es läge lediglich an ihrem Äußeren, verwarf sie schnell, denn so schlimm sah sie gar nicht aus. Sie sah deutlich hübscher aus als ein Ghul und sie erinnerte sich, in Dalaran desöfteren Menschen gesehen zu haben, die äußerlich eher Ogern ähnelten... und innerlich manchmal auch.
Roswitha bemängelte schon zu Lebzeiten, dass so erschreckend viele Menschen an chronischer Dummheit leideten. Sie sah es als eine Krankheit an, aber zu Lebzeiten machte sie sich kaum Gedanken darüber, wie man diese Krankheit bekämpfen könnte, aber nun... nun, da ihr plötzlich soviele dumme Menschen binnen kürzester Zeit begegneten, hielt sie es für sinnvoll, gar für notwendig, diese Menschen von ihrem Leiden, also ihrer Dummheit, zu erlösen. Damit würde man nicht nur den Dummen einen Gefallen tun, sondern auch den Intelligenten, da jene dadurch keinen Schaden mehr durch die Dummen erleiden würden.
Diese Erkenntnis war es letztendlich, die Roswitha dazu veranlasste, sich in den Dienst von Sylvanas zu stellen, den Verlassenen beizutreten und allen Lebenden den Kampf anzusagen. Der reine Überlebenswille spielte natürlich auch eine Rolle. Faktisch bekämpfte sie nicht alle Lebenden, spätestens dann nicht mehr als die Verlassenen der Horde beitraten, und schon sehr früh kristallisierte sich eine Gruppierung heraus, die sie fast genauso gerne bekämpfte wie hirnlose Geißeldiener: der Scharlachrote Kreuzzug – der Inbegriff der Unvernunft.
Jetzt, da sowohl die Geißel der Untoten als auch der Scharlachrote Kreuzzug schon seit einigen Jahren besiegt sind, ist sie auf der Suche nach etwas Neuem... etwas, das ihr genauso irrational und dumm erscheint, dass man es besser auslöschen sollte... und vielleicht hat sie es bereits gefunden? Die Brennende Legion überzieht jede Welt mit Chaos und Chaos ist das Letzte, was sich eine vernünftige Magierin wünscht. Eines steht fest: Wenn die Brennende Legion tatsächlich wieder nach Azeroth zurückkehrt, dann wird Roswitha Rabenklaue zu den Ersten gehören, die bereit sein werden, Ordnung ins Chaos zu bringen!



Erwartungshaltung:
Was erwarte ich mir von der "Seuchenfaust"? Also ich erwarte von der Seuchenfaust authentisches Verlassenen-RP und nach dem, was ich bisher von euch erlebt habe – meine Augen und Ohren sind überall! - kann man das mit Recht von euch erwarten. Und welche Rolle will ich darin erfüllen? Ohje, hoffentlich ist nun nicht eine „soziale Rolle“ gemeint, aber ich könnte sehr wohl eine „asoziale Rolle“ übernehmen... die, einer Magierin zum Beispiel! Nekromantin oder Todesritter wäre mir dann aber doch zu... heftig. Hi hi hi...

Falls es offene Fragen, Unklarheiten oder einfach nur Anmerkungen gibt, nur immer her damit! Im schlimmsten Fall verwandle ich euch alle in untote Schafe.
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Lil
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BeitragThema: Re: Bewerbung Roswitha Rabenklaue   Sa Jul 30, 2016 6:53 am

Guten Morgen,

deine Geschichte liest sich gut und das bereits erlebte gemeinsame Spiel fand ich stimmig. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt das Gefühl jemanden vor mir zu haben die weiß was sie tut und das auch entsprechend rüberbringen kann =)
Eins muss ich aber noch loswerden (und ich hoffe es kommt nicht falsch rüber, da es nur positiv gemeint ist), denn es schreit mich aus jeder Pore des Artikels an: hm.. "WEIRD!" ^^ Ja, wohl am ehsten. Aber was ist schon weird wenn nicht spannender als normal.

Von mir gibts keine Fragen. Ich habe Lust auf zukünftiges RP.

bis ingame,
liebe Grüße,
Lil

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Roswitha

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BeitragThema: Re: Bewerbung Roswitha Rabenklaue   Sa Jul 30, 2016 12:53 pm

Lil schrieb:
"WEIRD!"

Dabei hatte ich mir soviel Mühe gegeben, normal zu wirken! Aber Normalität ist relativ... und weird ist bei mir normal, glaube ich. Heutzutage sind aber die meisten Menschen weird, obwohl alle meinen, es sei nur Kreativität. Daran ist der Individualismus schuld! Darum spiele ich im RP auch so gerne Kollektivismus aus und das geht bei Verlassenen bestimmt sehr gut.

Du hast übrigens tolle Katzenmusik in der Signatur! Als ich das Video sah und hörte, war ich fast versucht zu sagen... "WEIRD!"
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Lil
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BeitragThema: Re: Bewerbung Roswitha Rabenklaue   Sa Jul 30, 2016 1:05 pm

yay *tanzt* Very Happy

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Garam
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BeitragThema: Re: Bewerbung Roswitha Rabenklaue   Sa Jul 30, 2016 1:50 pm

Hallo.

Im großen und  ganzen liest sich das alles sehr gut und soweit habe ich auch nicht wirklich Fragen bis dahin. Aber die habe ich ohnehin kaum. Und Vesma hat mir ja schon gesagt,  dass du dich melden würdest. 

Freut mich auch das du es getan hast.

Wie gesagt liest sich das gut, keine Fragen, freue mich auf mehr.

Lg,

Garam.
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