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 Grigory's Forschungsnotizen

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Grigory

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BeitragThema: Grigory's Forschungsnotizen   Mi Apr 15, 2015 8:55 pm

Ein dickes, in schwarzes Leder gebundenes Buch liegt aufgeschlagen auf dem Labortisch des Apothekariums. Direkt daneben befindet sich Schreibwerkzeug, leere Blätter und Fläschchen, in denen sich sonderbare Flüssigkeiten befinden oder kurioses Getier eingelegt zu sein scheint. Auf dem Einband des Buches ist kein Titel zu erkennen, nur eine kleine Prägung in Form einer Spinne. Zwischen den übereinander liegenden Buchseiten ragen beschriebene Zettelchen und lose Blätter hinaus. Die Kanten sind abgenutzt und manche auch leicht verschmutzt. Es scheint, dass in dem Buch viel geblättert, gelesen und wohl auch geschrieben wurde...


Zuletzt von Grigory am Mi Apr 15, 2015 9:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Mi Apr 15, 2015 9:02 pm

Ein sogfältig verpackter Brief liegt quer über den Seiten des aufgeschlagenen Buches. Auf den Umschlag steht mit schwarzer Tinte geschrieben: "Zu Händen Mrs. Meressa Eltringham". Es scheint so, dass der Brief demnächst ausgehändigt werden soll und kurzfristig am Arbeitsplatz abgelegt wurde.



Seid gegrüßt Mrs. Eltringham,

Auf diesem Weg möchte ich die ersten Ergebnisse meiner von Ihnen aufgetragener Recherche übermitteln. Diese drei, in Kurzform beschriebenen Vertreter, würden die geforderten Ansprüche auf jeweils artspezifischer Ebene erfüllen. Entsprechende Zeichnungen zu Veranschaulichung werden auf Wunsch nachgereicht, ebenso wie weitere Resultate noch folgender Recherchen.

gez. Grigory Wurmstich



Auf weiteren im Umschlag befindlichen Papieren befinden sich Informationen über diverses Getier:


Schindmähres Fluch (Tobanus agonia)
Als Schindmähres Fluch wird ein unspezifischer blutsaugender Zweiflügler (Bremse) bezeichnet, welcher vor allem Vieh und Reittiere befällt. Der Stich ist schmerzhaft und kann durch den Speichel zu lang anhaltendem Juckreiz und Entzündungen führen. Mehrere potentielle Krankheitserreger (Flagellaten, Bakterien etc.) können auch auf diesem Weg übertragen werden.
Entwicklung: Die Eier werden bevorzugt am Ufer nährstoffreiche Stillgewässer abgelegt. Nach drei Tagen schlüpfen die Larven, welche sich hauptsächlich von totem organischen Material ernähren. Die Ansprüche der Larven an die Wasserqualität sind äußerst gering, sodass z.B. auch Abwässer besiedelt werden. Nach sieben Häutungen erfolgt die Verpuppung und nach zirka zwei Wochen schlüpft die geschlechtsreife Imago, welche bereits nach kurzer Zeit mit der Nahrungssuche beginnt.
Die Entwicklung der aquatischen Larven läuft äußerst synchron, sodass beim Imagoschlupf unzählige Individuen zusammen treffen. Durch deren Schwarmverhalten kommt es oft zur Blutsaugerplage, bei der selbst große Warmblüter in kürzester Zeit zu Grunde gehen.

Greifengallegel (Farsciole gryphos)

Ein im Gallensystem von Greifen parasitierender Saugwurm. Schädigt den Wirt durch Abgabe toxische Substanzen und Schwächung des Immunsystems. Der Wurm ist erst  bei starkem Befall tödlich. Das Ableben des Wirtes trifft viel mehr durch das Übertragen von Krankheitserregern ein.
Lebenszyklus: Der Wurm legt zahlreiche Eier im Verdauungssystem des Greifes  ab. Diese gelangen dann über die Ausscheidungen in nahestehende Gewässer. Aus den Eiern schlüpfen nach wenigen Tagen die aquatisch lebenden  Mirazidien (Larven), welche vorerst einen Zwischenwirt benötigen, um sich weiter zu entwickeln. Das Besondere: Trägt der Zwischenwirt nun Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien, werden diese auch von den parasitierenden Larven aufgenommen, ohne dass diese selbst davon beeinträchtigt werden. Entwickelt sich die Larve weiter zur aquatischen Zerkarie (Schwanzlarve), verlässt sie den Zwischenwirt und ist aktiv auf der Suche nach einem Endwirt. Dies wären in Natura an Stillgewässer trinkende Greifen. Nimmt die Larve durch Chemotaxis und Wasserbewegung den potentiellen Wirt war, lässt diese sich einfach vom Greif verschlucken. Zuvor vom Zwischenwirt aufgenommene Krankheitserreger werden durch den Körperflüssigkeitsaustausch (Speichel des Wurms-->Blutsystem Greif) nach kurzer Zeit übertragen. Ohne einen Wirt kann die Schwanzlarve maximal drei Wochen überleben. Im Endwirt entwickelt sich dann das Finale Wurmstadium.
Eine verheerende Methode wäre nun gezielt infizierte Zwischenwirte den Larven als Nahrung anzubieten. Auf diesem Weg lassen sich gezielt tödliche und hochinfektiöse Krankheiten übertragen. Daher mein persönlicher Favorit.

Fiebermücken der Gattung Aropheles

Mehrere Vertreter dieser Gattung wie Delirium-Schnake, Marschenpechgnitze oder Duju-Fiebermücke, zeichnen sich (wie der Name bereits verrät) nicht nur als blutsaugende Schädlinge aus, sondern auch als Überträger diverser Krankheiten. Die Verbreitung der meisten Arten ist weitestgehend auf tropische und subtropische Bereiche beschränkt, jedoch gibt es einige wenige Arten in den nördlichsten Sümpfen der östlichen Königreiche.
Entwicklung: Die Eier werden in stehende und zeitweise trockenfallende Gewässer abgelegt. Der Schlupf und die Entwicklung dauert nur wenige Tage bzw. Wochen und ist stark temperaturabhängig. Die Larven ernähren sich hauptsächlich von totem pflanzlichen Material. Nur die weibliche Imago benötigt für die Produktion der Eier Blut. Unter entsprechenden Umständen können auch diese lästigen Insekten in Massen auftreten und ein hohes Risiko durch ihr Überträgerpotential sowohl für Vieh und Mensch darstellen.

Literaturquellen:
"Das Ding in mir!" Eine Studie über Endoparasiten. Haddington, Boyle & Dunn
"Stich mit Folgen" Dschungeltrollwissen für Fortgeschrittene. Dakiki &Tobawe
"Die Zweiflügler (Diptera) der östlichen Königreiche" Band III. Chamberlain & Gronk
"Spul- und Plattwürmer, wenn dein Körper nicht mehr nur dir gehört" Bostwick et al.
"Hämaotphage Insekten. Die einzig wahren Vampire" Band VI. Allington


Zuletzt von Grigory am Do Apr 16, 2015 12:02 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Mi Apr 15, 2015 11:36 pm

Ein zusammengefaltetes Blatt fällt aus den hinteren Seiten des Buches auf den Boden...  

Untersuchungen und Beobachtungen zur Lebensweise des rundlichen Knochenfressers  (Osedaxis acidus)

O. acidus ist ein typsicher Vertreter der Oligochaeten (Wenigborster), mit den für Anneliden entsprechenden Merkmalen, wie die Körpersegmentierung und der Hautmuskelschlauch. Die Gattung der Osedaxisidae ist bisher mit ihren wenigen Vertretern nur mangelhaft beschrieben, sodass diese Art größtenteils durch eigene Beobachtungen im Rahmen dieser Arbeit erstmals analysiert werden konnte.
Der Körper des Wurms ist in Prostomium (Kopf), Rumpf und  Pygidium (Körperende), mit insgesamt 12 bis maximal 15 Segmenten, unterteilt (vgl. Abb.1). Weibchen erreichen in gestreckter Form eine Körperlänge  von maximal  41 mm, während die Männchen mit einer Körperlänge von gerade mal 12 mm deutlich kleiner ausfallen. Augen sind bei beiden Geschlechtern nicht vorhanden, sodass die Orientierung in erster Linie über chemische Sinnesorgane stattfindet. Die Färbung des Wurms ist meist cremefarben, scheint aber vom jeweiligen Standort abhängig zu sein. Tiere aus Populationen nördlich von Lordaeron weisen beispielsweise einem deutlichen gelbstich auf. Mögliche Zusammenhänge im Bezug zu örtlichen ökologischen Faktoren sind bisher noch nicht näher untersucht.


(1) Weibchen des rundlichen Knochenfressers (Osedaxis acidus) in 4 facher Vergrößerung.
(2) Befallener Oberschenkelknochen eines Humanoiden mit typischen Fraßspuren (3) und
Aushöhlungen der Knochensubstanz. Fleischreste wurden zuvor vom Knochen entfernt.


O. acidus ist ein Nahrungsspezialist und ernährt sich primär von Knochen und Knorpelgewebe verstorbener Großwirbeltiere. Es findet eine extraintestinale Verdauung statt, bei der spezielle Verdauungsenzyme des Magensaftes über die Mundöffnung ausgespien werden. Diese lösen Kollagen und wichtige Mineralien (wie z.B. Calcium und Magnesium) aus der Knochensubstanz. Zusätzlich findet eine mechanische Bearbeitung der Knochenoberfläche durch die acht kranzförmig angeordneten Mandibeln statt, welche eine für diese Art typische Fraßspur erzeugt (vgl. Abb. 3). Das Nahrungsgemisch wird dann über den ausstülpbaren Pharynx aufgenommen. Häufig versteckt sich O. acidus unter fleischigen Partien des Kadavers. Bei Kadavern in fortgeschrittener Verwesung werden gezielt Aushöhlungen in den Knochen gefressen (vgl. Abb. 2 und 3) oder der Schädelinnenraum besiedelt. Durch die hohe Produktion an Magensaft in Zusammenarbeit mit der Enzymeffektivität, werden selbst große Knochen des Beckenbereichs innerhalb wenige Tage porös und brüchig. Der Knochenfresser befällt auch untote Organismen und ist daher für diese als Parasitoid einzustufen. Es zeigte sich, anhand bisheriger Untersuchungen, dass sogar eine mäßige Präferenz der Würmer bei sich bewegenden "Kadavern" besteht. Weitere Versuche und Beobachtungen im Bezug auf dieses Verhalten müssen jedoch noch durchgeführt werden, um dies zu untermauern.
Ohne eine entsprechende Behandlung folgt eine starke Beeinträchtigung der Stützfunktion des Skelettes. Durch das Gewicht des Fleisches und die Bewegungen des Untoten, fällt der befallene Körper, meist plötzlich und vom Individuum oft unbemerkt, in sich zusammen. Eine Behandlung mit basischen Substanzen (z.B. gelöstem Kalk o. schwach konzentrierte Natronlauge) ,der mit Magensaft angegriffenen Zonen erzielen dabei gute Ergebnisse. Durch Änderung des pH-Milieus werden die Verdauungsenzyme denaturiert und eine weitere Zersetzung des Knochens unterbunden. Stark poröse Knochen müssen nach der Behandlung gestützt oder ersetzt werden.  Die Würmer selbst können lokal mit speziellen vermiziden (wurmtötenden) Mitteln eliminiert werden. Problematisch ist jedoch viel mehr das Auffinden der Tiere am Körper. Meist ist ein langes Bad in entsprechenden Substanzen nötig, um alle Schädlinge erfolgsversprechend  zu erfassen. Auffällig erwies sich eine Resistenz gegen die meisten Alkohole und Ether, sodass z.B. mit hochprozentigem Ethanol keinerlei Ergebnisse erzielt wurden.

Literaturquellen:
"Schädlinge unterm Sargdeckel". Kompendium der Grabespflege Band VI, Kapitel 12. Ackland & Drew
"Haut und Knochen. Die Nahrungsspezialisten unter den Aasfressern". Madigan
"Osedaxisidae. Ein Knochenjob für Wurmspezialisten". McGowan et al.
"Knochenbrüche u.  Frakturen. Wenn Milch allein nicht mehr hilft" Medizinisches Handbuch, Band 1 Kapitel 9. Bradshaw & Adams


Zuletzt von Grigory am So Mai 31, 2015 5:36 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Mo Apr 20, 2015 7:15 pm

Ein zusammengeknäultes Blatt Papier liegt neben den schwarzen Buch. Nicht jede Notiz scheint Anklang zu finden. Bloss woher kommt dieser sonderbare Geruch?...

Analyse der Abwurfgeschosse zum gestrigen Angriff auf den Hinterlandposten

Ca. 253 g Material konnten an jenem Abend gesammelt werden und wurden am heutigen Tag genauestens untersucht.  Zu aller erst ließ sich, durch den Missbrauch als Wurfgeschoss, das ursprüngliche  Erscheinungsbild nur schwer rekonstruieren. Jedes Geschoß müsste jedoch um die 1,5 -1,8 kg gewogen haben, bei einem Volumen von durchschnittlich 0,9 Litern. Dank Zuhilfenahme eingängiger und bebilderter Literatur ließ sich zumindest eine grobe Skizze erstellen (siehe Abb.)



Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen bestätigten die vorläufigen Vermutungen: Greifenexkremente, ca. 4 ein halb bis 5 Stunden alt.
Die Probe selbst zeigt einen kastanienbraunen Farbton bei mäßig weicher Konsistenz. Aber auch andere Farbnuancen konnten während des Vorfalls auf Kopf und Schultern weiterer Beteiligter beobachtet werden. So zeigte das Geschoss, welches Todeswache Uden traf, einen deutlichen Beigeton. Folglich lässt sich daraus schließen, dass eindeutig mehrere "Produzenten" an dem Werk beteiligt waren.
Die genaue Zusammensetzung soll auf Wunsch der bereits erwähnten Beteiligten an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Auch weitere Kommentare und Eindrücke konnten nicht gesammelten werden, da sich kein anderer zu den Vorfällen detailliert äußern wollte...

Randnotiz: Der Produzent der Probe besitzt einen erhöhten Cholesterinspiegel und sollte daher einen weiteren Konsum tierischer Fette vermeiden. Empfehlenswert wäre eine leichte Ernährungsumstellung mit mehr Ballaststoffen.

Literaturquellen:
"Vom Mammuthaufen bis zum Elfenfurz." Die Große Enzyklopädie der Ausscheidungen (mit ü. 1200 detailgetreuen Farbabbildungen). Patton et al.
"Wessen Häufchen ist das?" Dichotomer Bestimmungsschlüssel für Fäkalien. Willoughby & Wiltshire
"Kotleserei". Fachmännische Analyse von Stuhlproben. Lithgow
"Everything comes down to Poo!" Medizinische Weissagungen. Torian & Durk
"Glanz und Glamour." Die Biographie von Haris Pilton. Korrektur: Wurde vom Vorgänger wohl fehlerhaft in die Kategorie "Exkremente" einsortiert...


Zuletzt von Grigory am So Jun 21, 2015 11:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Do Apr 30, 2015 7:39 pm

Das schwarze Buch...es ist weg! Nur ein kleiner Zettel auf dem steht "Bin auf Fortbildung in Unterstadt!" und ein Stapel loser Blätter liegen noch auf dem Tisch. Auf dem obersten Blatt des Stapels erkennt man flüchtig das Wort "Forschungsantrag". Das sollte wohl mal irgendwann bei irgendwem eingereicht werden...

Forschungsantrag zur Zucht des Rötelwarzkäfers (Dryaperis ferrugineus)

Mit diesem Schreiben beantrage ich eine Genehmigung für eine neue, eigens entwickelte Zuchtmethode des Rötelschwarzkäfers (Dryaperis ferrugineus), zur Gewinnung des Sekretbestandteils Cantharidin im Sinne alchemistischer Anwendungen. Die Substanz stellt eine unentbehrliche Grundlage dar, welche ich für ein neuentwickeltes Toxin benötige. Mit der Zuchtmethode soll die vom Käfer produzierte Menge an Cantharidin gesteigert werden.
Das konzentrierte Sekret verströmt einen beißenden Geruch verursacht Flecken, Ekzeme, Effloreszenzen (z.B. Bläschen) Entzündungen und Nekrosen bei Hautkontakt. Bei Aufnahme des daraus gewonnenen Bestandteils kommt es zusätzlich zu starker Nierenschädigung (siehe Verordnung der toxischen Substanzen, Abteilung Nervengifte, Kategorie: Sehr giftig). Dementsprechend ist für Untote diese Substanz als völlig harmlos einzustufen. Ich verweise darauf, dass keine besonderen Schutzmaßnahmen von Nöten sind. Auch die Käfer an sich stellen keinerlei Gefahren dar und ernähren sich vorwiegend mycetophag.
Für den Ablauf benötige ich einige wenige Materialien. Einen Teil (wie das Substrat und Käfer) werde ich selbst aus der Umgebung um Tarrens Mühle organisieren. Dankbar wäre ich jedoch für eine Person die mir beim tragen behilflich sein kann (eventuell auch als miesgelaunter Begleitschutz beim sammeln), sowie folgende Geräte und Materialien:

1 schwere Holzkiste (1 m x 1 m x 0,8 m) , stabil und dicht schließend
1 Bauernschaufel
4-5 Leinenbeutel (je ca. 1L Volumen)
2-3 Holzbretter (60 cm x 20 cm x 3 cm)
2 scharfe Messer

Die Apparaturen für den Gewinnungs- u. Aufkonzentrierungsprozess, sowie diverse Glaskolben und Reagenzien habe ich bereits im Apothekarium entdecken können. Dementsprechend werde ich für deren Benutzung separat einen weiteren schriftlichen Antrag an die Leitung des Apothekariums stellen.

gez. Grigory Wurmstich


Hmm..klingt ja sehr merkwürdig. Vielleicht geben die nächsten Seiten mehr Informationen her...
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Fr Mai 01, 2015 12:36 pm

Die nächsten Seiten des Stapels beinhalten anscheinend genauere Informationen...




Jasminröhrling (Boletus jasminum)

Familie: Boletaceae (Dickröhrlingsverwandte)
Hut: 12-14 cm breit, samtig, hell- bis rotbraun
Stiel: 13-15 cm hoch und  ca. 5 cm breit mit verdickter Basis, beige bis gelb, leicht fleckig
Poren: klein frei, rötlich gefärbt
Fleisch: gelblich, weiß
Standort: im zeitigen Frühjahr bis zum Spätsommer, in Mischwäldern, jedoch bevorzugt unter Nadelbäumen, lebt phytoparasitisch an der Wilddornrose. Ungenießbar
Besonderheit: Enthält Farnesol (3,7,11-Trimethyl- 2,6,10-dodecatrien-1-ol) in hoher Konzentration, welches dem Pilz einen stark blumigen Duft verleiht (Name!) und dadurch besonders reizvoll auf Eulenbestien zu wirken scheint. Die Produktion dieses Duftstoffes dient primär der Anlockung von Tieren zur Ausbreitung der orangefarbenen Sporen. Da Diese in großen Mengen vom Pilz produziert und abgegeben werden, findet oft auch eine anemochore Ausbreitung statt. Das harmlose Farnesol wird von pilzfressenden Käfern wie dem Rötelschwarzkäfer aufgenommen und durch noch nicht geklärte biosynthetische Prozesse in das toxische Cantharidin umgewandelt. Dies dient vermutlich dem Schutz des Käfers vor Frassfeinden.

entnommen aus:
"Ich kann die Farben hören, Maan!" Erfahrungen und Studien der Fungusdruiden. Gonze & Peyoto
"Passender Pilz für passendes Wehwehchen" Pilzführer der Furbolgs.  Bruchzahn & Grautatze




Rötelschwarzkäfer (Dryaperis ferrugineus)

Familie: Tenebrionidae (Schwarzkäfer)
Aussehen: Länglicher, schwach glänzender Käfer (ca. 4-5,6 cm) mit rostroter Färbung. Das Halsschild (Pronothum) ist auffällig grob strukturiert und besitzt  im vorderen und im hinteren Bereich lateral 2 paarige Dornfortsätze mit entgegengesetzter Ausrichtung. Die Fühler sind am 7. Segment verdickt. Der Femur des vorderen Beinpaares ist mit 5-6 Stacheln besetzt. Ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus. Männchen sind schmaler als Weibchen. Die vorderen Dornfortsätze laufen deutlich Spitzer zu und reichen mindestens bis zur Fühlerbasis. Der Kopf des Männchens ist zusätzlich dunkler gefärbt. Das Weibchen besitzt außerdem ein spitzzulaufendes Analsternit.
Vorkommen: Stabile Populationen im Vorgebirge des Hügellandes und Teilen des Hinterlandes. Populationen in Auberdine und am Berg Hyjal sind stark im Rückgang aufgrund klimatischer Veränderungen der letzten Jahre. Der Rötelschwarzkäfer erhielt in diesen Gebieten vor kurzem Schutzstatus 2 (stark gefährdet), ausgerufen vom Zirkel des Cenarius. Im Sommer besonders in Laub und Nadelwäldern mit hohen Totholzanteil. Oft verborgen im Faulholz oder an größeren Baumpilzen.
Nahrung: rein mycetophag (Sporen und Fruchtkörper). Ist auf verschiedene Basidomyceten als Nahrung angewiesen.
Entwicklung: Die Larven vollziehen 3 Häutungen und ernähren sich wie die Elterntiere von verschiedenen Pilzarten. Der adulte Käfer lebt maximal bis zum nächsten Winter.
Besonderheit: Nimmt durch die gefressenen Pilze verschiedene spezielle Substanzen auf und wandelt diese biosynthetisch in eigene Abwehrstoffe um. Allen voran das Reiz- und Nervengift Cantharidin ((2S,3R)-2,3-Dimethyl- 7-oxabicyclo[2.2.1]heptan- 2,3-dicarbonsäureanhydrid), welches der Käfer in seiner Hämolymphe anreichert und bei Gefahr durch Reflexblutung austreten lässt. Je nach Nahrungsangebot schwankt jedoch die Menge und Konzentration an Gift merklich.

entnommen aus:
"Welcher Käfer schmeckt... und welcher nicht!" Baumkuschler-Geheimnisse. Fhalandir & Nachtschein
"Insektengifte. Die Rache der zertretenen Käfer!" Giftkompendium Teil 4. Hutchkin et al.
"Invertebrata, Malornes rückratlose Kinder" Magazin über Wirbellose des Waldes. Herausgeber: Zirkel des Cenarius.


Zuletzt von Grigory am So Jun 21, 2015 11:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Mo Mai 04, 2015 5:54 pm

Eine neu beschriebene Seite...mal ohne Käfer, Kot oder Pilzen, soso...



Die Allgöwer-Rückstichnaht

Die Rückstichnaht nach Allgöwer ist eine abgeänderte Form der Rückstichnaht nach Donati, und unterscheidet sich von Dieser dadurch, dass die Nadel auf der kontralateralen Seite (gegenüber dem ersten Einstich und dem Knoten) nicht ausgestochen wird.
Der Vorteil besteht darin, dass bei exakter und vor allem symmetrischer Stichführung eine exzellente Adaptation der Wundränder gegeben ist. Durch den horizontal in der Lederhaut verlaufenden Faden werden diese optimal aneinandergefügt.
Aufgrund des durchgeführten Rundstich auf der kontralateralen Wundseite wird eine ideale Wundadaptation erreicht, wobei die Oberhaut nur zweimal penetriert wird. Damit entstehen im Vergleich zur Donati-Naht nur zwei anstatt vier Einstiche.
In diesem Zusammenhang  kann es auch bei unsachgemäßer Arbeit zu einem geringeren Halt führen, unteranderem durch das fehlende kontralaterale Widerlager der Oberhaut.
Die Allgöwer-Naht findet besonders bei Wunden an exponierten Hautarealen Anwendung. Die Technik empfiehlt sich auch zum Nähen von Wunden am Haaransatz wenn nicht durch die behaarte Kopfhaut gestochen werden soll. An Stellen mit maximaler Belastung ist diese jedoch nicht zu empfehlen, denn sonst Platz der ganze Mist wieder auf...

Die Durchführung
Der Einstich sollte wie bei allen anderen Techniken senkrecht zur Hautoberfläche erfolgen
Die Nadel wird zuerst entlang ihrer Krümmung durch den Einstich durchgedreht (nicht durchgezogen! Eine Hohlraumbildung in der Wunde ist zu vermeiden. Die Abstände zwischen den wundfernen Stichen einer Naht sollten den Abständen dieser zwischen zwei Nähten entsprechen, sodass vier wundferne Einstiche ein Quadrat bilden. Die Ligatur mit dem Knoten sollte zum einen nicht zu fest erfolgen (außer am möchte danach eine noch größere Fläche verarzten!), jedoch feste genug, um die Wunde ausreichend zu verschließen.
Erster Stich (Einstich)
Der erste Stich erfolgt mit in Vorhandposition eingespannter Nadel als wundferner Stich durch die Kutis und Subkutis. Die Nadel wird nun in der Wunde ausgestochen und neu armiert.
Rundstich
Für den Rundstich wird die Nadel ebenfalls in Vorhandposition eingespannt. Der Einstich erfolgt in der Tiefe des subkutanen Fettgewebes. Die Nadel wird nun in einer runden Bewegung so geführt, dass die Nadelspitze im kontralateralen Schnittrand (nicht in der kontralateralen Oberhaut) ausgestochen wird.
Rückstich
Zum Rückstich wird die Nadel in Rückhandposition eingespannt. Anschließend wird in den ipsilateralen Schnittrand in die Lederhaut gestochen und in der Oberhaut, zwischen dem ersten Einstich und dem Rand der Wunde, ausgestochen. Nach dem zweiten Ausstich kann die Wunde mit der Hand (Einhandknoten, Zweihandknoten) adaptiert und verschlossen werden.

Literaturquellen:
Die Dehiszenz und Du. Es gibt immer einen Grund zum Nähen" Werke zur fachmännischen Wundbehandlung. Blair & Bowen
"Gefüllte Gans nach Oma's Art" Buch der speziellen Fleischköstlichkeiten. Großmutter Pomeroy
"Klaffende Wunden richtig behandeln (Nein, es ist nicht wie bei Hosen!)" Medizinisches Handbuch, Band 1 Kapitel 4. Johnson & Teach


Zuletzt von Grigory am So Jun 21, 2015 11:45 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Do Mai 28, 2015 3:05 pm

Wieder steht etwas in diesem Buch. Wieder mit dieser schmierigen, krickeligen nur schwer zu lesenden Handschrift. Wo hat dieser Kerl nur gelernt so zu schreiben, so eine Saukl...Ohhh! Ein Schmetterling!!!



Mephistoschwärmer (Aecheronia mephistopheles)

Der Mephistoschwärmer oder auch Teufelsschwärmer, ist ein zwischen 140 und 150 mm großer Nachtfalter aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae). Kopf und Thorax( Brustorb) des Falters sind dicht besetzt mit feinen schwarzbraunen Haaren. Der Hinterleib (Abdomen) ist abwechselnd schwarz, grau und beige gefärbt und verleiht diesem ein streifenförmig segmentiertes Erscheinung. Auffällig ist das blutrote Rückenmal, welches einer Teufelsfratze (Name!) stark ähnelt und ein eindeutiges Bestimmungsmerkmal darstellt. Die Grundfarbe der Vorderflügel ist ein dunkles Rot, dass sich zur Flügelbasis hin immer mehr aufhellt. Die spitzdreieckigem  Muster zeigen eine tiefschwarze Färbung während die kreisförmigen Muster in Nähe des Flügelrandes cremefarbend sind. Die Hinterflügel sind größtenteils pechschwarz gefärbt und nehmen erst zum Ansatz hin die dunkelrote Farbe  an. Beide Flügel zeigen entlang der äußeren Ränder mehr oder weniger tief geschlitztes Muster, sodass daraus sich ca. 5-6 Zipfel bilden.
Die kräftige Raupe des Mephistoschwärmers erreicht eine Länge von bis 130 mm und ist smaragdgrün gefärbt, mit sechs dunkelgrünen, rautenförmigen Streifen. Am Kopfbereich befinden sich zwei auffällige gebogene Hörner. Am Hinterleib sitzt ein ebenfalls gebogener und stark bedornter Stachel. Die einzige Futterpflanze ist das in der Alchemie  beliebte Teufelsgras, wodurch der Mephistoschwärmer als Nutzpflanzenschädling betrachtet wird. Die Raupe besitzt zwar einen hohen Nahrungsbedarf, jedoch kommt es aufgrund der Seltenheit des Falters und der geringen Gelegegröße (max. 2 Eier pro Pflanze!), kaum zu Massenverkommen. Große Fraßschäden können nach einer gewissen Schonzeit von der Pflanze kompensiert werden. Die matte, kastanienbraune Puppe wird bis zu 90 mm lang und zeigt ,deutlich hervorgehoben, den Saugrüssel des sich entwickelnden Falters.

Nutzung in der Alchemie

Die Raupe des Mephistoschwärmers besitzt in ihrem Darmstrakt spezielle Enzyme, welche die Bestandteile des Teufelsgrases für die Raupe nutzbar machen. Die Verdauung der Pflanzenteile ist dabei soweit perfektioniert, dass selbst magischen Bestandteile von der Raupe effektiv resorbiert und von Dieser eingelagert  werden können. Zusätzlich scheint auch eine deutliche Verstärkung  der eigentlichen Wirkung des Teufelsgrases, durch diese Enzyme hervorgerufen zu werden. Der genaue Nutzen den diese Intensivierung mit sich führt ist, bisher unter ökologischer Betrachtung noch nicht klar definiert. Vermutlich dient dies der Raupe zum eigenen Schutz vor Räubern (Randnotiz: evtl. ungenießbar, noch nicht gekostet).
Die katalytische Wirkung der Enzyme lässt sich für alchemistische Zwecke, nämlich zur Verstärkung der magischen Kraft des Teufelsgrases zu Nutze machen. Dies wären zum Beispiel bei dem Gift Kraftsog ein gewünschter Effekt, um somit auch bei magischen Wesen einen Effekt hervorzurufen. Besonders vorteilhaft ist neben der höheren Effektivität des jeweiligen Produktes, dass nur eine äußerst geringe Menge des Enzyms nötig ist. Dies ist damit begründet, dass das Enzym arbeitet, ohne sich mit in die Reaktion einzufließen oder dadurch verbraucht zu werden. Ein weiterer Vorteil: Die Raupen müssen nicht zwangsläufig getötet werden um an den Magen- bzw. Darminhalt zu gelangen, da die Tiere bei Störung zur Verteidigung reflexartig ihren Darminhalt entleeren und zusätzlich Magensaft ausspeien. Somit lassen sich die Tiere mehrmals nach kurzer Ruhephase "melken". Problematisch ist jedoch eine längere Lagerung der isolierten Rohsubstanz, da sich das Enzym außerhalb des Verdauungstraktes der Raupe bereits nach kurzer Zeit abbaut. Dementsprechend muss für den Einsatz und die Wirkung des Enzyms die Raupe frisch gemolken werden. Nach der Zugabe ist jedoch die verstärkte Wirkung des Produktes langfristig gewährleistet (natürlich abhängig von weiteren verderblichen Komponenten des Produktes).


Literaturquellen
"Raupe verschluckt, Schmetterlinge im Bauch! Was tun?" Ratgeber zum korrekten Umgang mit Faltern. Wallberry & Turner
"Toxische Falter und deren Raupen. Der buntgeflügelte Tod!" Band III. Cirell & Bolier
"Kompendium der Nutzpflanzenschädlinge. Schrottflinte statt Mottenkugeln." Hitchens et al.
"Dryadenschweiß macht Mottenheiß. Eine Studie über die Pheromonsymbiose zwischen Faltern und Dryaden." Blattglanz & Testos
"Draeneiisches Sammelwerk der außergewöhnlichen Falter" 2. Auflage. Marador & Tygas
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Fr Mai 29, 2015 11:25 am

Neuer Tag, neuer Eintrag...



Gemeine Schläferameise (Paropanera somnificus)

Die Gemeine Schläferameise gehört zur Unterfamilie der Schuppenameisen, erreicht eine Größe von  25 bis 35 mm und ist bekannt für die narkotisierende Wirkung ihres Giftes. Markant sind, neben der Größe, die zwei paarigen Dornen jeweils auf dem ersten und dritten Rückenpanzersegment, sowie das leicht gebogene Horn zwischen den beiden Facettenaugen. Der haarige Hinterleib der Ameise enthält die wichtigsten inneren Organe sowie den Giftbeutel mit Stachel. Die Färbung variiert je nach Herkunft. Meist sind die Tiere gelblich bis bernsteinfarben. Tiere aus nördlichen Herkunftsgebieten weißen eine dunklere Färbung des Kopfes und des Hinterleibes auf. Die Nester werden oft unter alten Baumstämmen angelegt und beherbergen durchschnittlich 1000 bis 4000 Tiere. Zirka 65 % davon sind Arbeiterinnen, während der Rest aus Soldaten besteht. Diese sind aufgrund des größeren Kopfes und der Längeren Mundwerkzeuge (Mandibeln) leicht von Erstgenanntem zu unterscheiden. Die Kolonie der Gemeinen Schläferameise ist monogyn d.h., nur eine einzelne Königin wird versorgt, verteidigt und geduldet. Die Königin hebt sich vor allem durch ihre Größe (bis zu 60mm) und ihren verdickten Hinterleib von den anderen Ameisen hervor

Das Gift und seine Verwendung

Ein einzelnes Individuum ist fähig kleinere Angreifer die sich am Nest zu schaffen machen mit einem einzigen Stich in Tiefschlaf zu versetzen. Größere Tiere oder Humanoide werden meist durch ein Stich nur schwach beeinträchtigt (Ausnahme: Allergiker!). Bei mehreren Stichen summiert sich jedoch die Wirkung und löst starke Schwindelgefühle und Müdigkeit aus. Es wurde auch beobachtet, dass das Toxin der Ameise nicht nur der Verteidigung der Brut dient, sondern auch aktiv bei der Bewältigung von Beutetieren genutzt wird. Das Gift kann mit einfachen alchemistischen Verfahren aus dem Hinterleib extrahiert werden. So lässt sich in Verbindung mit weiteren Reagenzien das Nervengift Kraftsog herstellen.


Literaturquellen:
"Der Ameisenstaat. Warum kollektive Intelligenz dem Individualismus in den Hintern tritt!" Studie über das Schwarmverhalten eusozialer Insekten. Boldrin & Pitch
"Stressabbau mit der Natur. Blausträhnes entspannende Mittelchen". Lehren einer darnassischen Naturheilpraktikerin.  Selara Blausträhne
"Ameisen und Termiten Kalimdors." Sammelwerk der Gliederfüßer Band VXII. Doyle et al.
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   Sa Jun 20, 2015 2:28 pm

Auf dem Arbeitsplatz befinden sich diesmal drei größere, fest verschlossene Gläser. Daneben ein Zettel auf dem geschrieben steht: "Fungale Andenken aus den östlichen Pestländern" sonst nichts weiter....



Siechende Schleimhaube



Ätzender Becherling



Schwelende Pestkrone


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"Manchmal komme ich mir so höflich vor, so angepaßt, so etabliert, so normal, so brav, so ernst, so logisch, so zaghaft, so liebenswürdig, so maßlos ängstlich, es könnte mich jemand nicht mögen - und mag mich selbst nicht mehr."
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BeitragThema: Re: Grigory's Forschungsnotizen   

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Grigory's Forschungsnotizen
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