Verlassenen Gilde auf Die Aldor
 
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 Das Seuchenlog

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Garam
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BeitragThema: Schattenpredigt    Sa Sep 29, 2012 6:43 pm

Ein leises, klägliches wimmern des Windes glitt über die alten, verdorrten Baumwipfel von Tirisfal, welche sich mit dem Rhythmus des Windes bewegten. Einige Äste brachen ab und suchten sich Ihren Weg nach unten...
Eine in schwarzen Leinen verhüllte, hagere Gestalt, bahnte sich einen Weg durch diese unwirtliche Gegend welche nur aus Kargen Feldern und Gestein bestand. Hier fand man wahrlich nichts lebendiges mehr, und doch strotze Tirisfal förmlich vor "Leben". Selbst, wenn diese Art von Leben Grotesk sei und die meisten der Meinung waren, man sollte sie aus Ihrer Existenz erlösen, so sind sie dennoch hier.
Nur langsam kam die verhüllte Gestalt voran, und nach einiger Zeit, erreichte Sie Ihr vermeintliches Ziel, eine klein Gruft inmitten eines gewaltigen Friedhofes, wo bereits dutzende von Ihresgleichen bereits auf sie warteten...

OOC:

Wie der Titel schon sagt, wird es am Sonntag dem 21.10.2012 um 19 Uhr eine Schattenpredigt inmitten von Brill geben. (Bei der Gruft inmitten des Friedhofes) Die Predigt wird von unseren "Knochen" gehalten und wir würden uns freuen, wenn wir möglichst viele Verlassenen Rollenspieler dafür begeistern könnten.
Desweiteren soll man dies auch als Event ansehen, dass vor allem Neulinge ansprechen soll, die sich gerne mit den Verlassenen beschäftigen, jedoch noch nicht wirklich die Gelegenheit gehabt haben, an einen solchen Event teilzuhaben.

Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen, dass wir uns auf euer kommen freuen und...

Es gibt noch immer Verlassenen Rollenspiel!

Gez

Malphas Abelen.
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Garam
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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Mo Aug 31, 2015 10:57 am

So dann geht es hier kurz weiter für alle welche Gestern nicht dabei waren.

Aufgrund von Spielerschwund und anderen Vorkommnissen welche leider eintrafen, haben wir uns Gestern beraten und ein paar Ideen gesammelt, wie wir manche Dinge in Zukunft handhaben werden.

- Kai (Torelias) wird mich als 2. Gildenleiter OOC ersetzen. Ich werde zwar noch dabei sein aber wohl in abgeschwächter Form. (Näheres darf man hierzu erfragen, falls etwas unklar ist)

- Es werden die Aufgaben anders verteilt und derzeit einmal die OOC Posten umgeschichtet. Jeder bekommt eine bestimmte Aufgabe, welche er zu erfüllen hat. (Alles auf freiwilliger Basis. Leute dürfen sich dabei auch gerne selbstständig melden.)

- IC werden wir bis auf weiteres einmal wieder Ruhe einkehren lassen, bis sich einige Dinge geklärt haben. Auch sehen wir von neuen Rekrutierungen derzeit ab. (Außnahmen kann es dennoch geben)

- Wir werden regelmäßige OOC Treffen abhalten via TS, um die Leitung besser zu handeln.

Sollte ich etwas vergessen haben, bitte ich um Rückmeldung.
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Lil
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BeitragThema: Die Rückkehr der schwarzen Kutsche   Mo Apr 18, 2016 5:10 pm

Später Abend ist es, als die bereits bekannte schwarze Kutsche Todesends klappernd in Tarrens Mühle einfährt.
Das Fräulein Diestal steht bereits in angemessener schwarzer Ausrüstung bereit, als die Adeptin aus dem Hauptgebäude tritt.
Keine Worte, doch ein stummes Nicken als Austausch genügt wohl, denn als die Seitentüre geöffnet wird tritt Juliana, wie unzälige Male zuvor, gefolgt von Diestal und bewaffnet mit einem Schreiben des Hauptmanns höchst selbst, ein.

Wer kurz die Toilette der Mühle aufsuchte hat das ganze Schauspiel wohl auch verpasst, denn lange dauert es mitnichten, doch welcher Verlassene würde das schon tun?
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Lil
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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Fr Jul 29, 2016 10:57 pm

Kurz vor Mitternacht muss es sein, als die allseits bekannte und beliebte Pirscherin Alea Perrin auf dem Feld steht und mittels einer alten, rostigen Axt das Feld "pflügt". Eher ein wahlloses einschlagen und furchenziehen ist es zwar, aber das hindert sie nicht daran ihr Arbeiterlied zu singen. Denn gegen das Singen hat der Unteroffizier Uden nichts gesagt - und dann geht die Zeit wenigstens rum.

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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Do Sep 01, 2016 10:18 pm

Zu später Stunde sieht man den Späherrekruten Prysm Redwood durch Brill kriechen. Offenbar wurden ihm mehrere Knochen in Gesicht wie Körper gebrochen, sodass vernünftige Fortbewegungen nicht mehr möglich sind. Im Hintergrund weht das Banner der Fürstin im Mondenschein.

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Tan

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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Fr Sep 02, 2016 9:24 am

Viele der Beobachter erfreuen sich vielleicht an er Schmach des Rekruten.

Einzelne mögen sogar herablassend auf den Kriechenden blicken und sich selbst an ihrer heldenhaften Tat ergötzen. Eine wichtige und lehrreiche Lektion werden es in Gedanken wohl nennen. Und sie werden sich dabei selbst erhöhen. Doch nicht etwa weil sie Großes geleistet hätten. Nein, ihre Erhöhung ist eine rein relative. Indem sie diesen Rekruten noch weiter erniedrigt haben, setzen sie sich selbst natürlich – im Vergleich zu diesem – höher. Und so fallen sie ihrer eben erschaffenen Illusion von Größe nun selbst zum Opfer. Und sie fühlen sich großartig dabei.

Beobachter, die sich von diesem Anblick nicht losreißen können und sich dabei noch lange selbst ihrer eigenen Glorie versichern, können später noch die Adeptin sehen. Sie hatte sich in die Kapelle zurück gezogen, als es erste Ankündigungen der bevorstehenden Zurechtweisung des Rekruten gab.
Nun geht sie – nicht eilig aber direkt – von der Kapelle auf den Kriechenden zu und kniet neben diesem nieder. Sie legt eine Hand auf seine Schulter. Das im nahen Umfeld der Adeptin ohnehin ständig vernehmbare Zischeln und Flüstern körperloser Stimmen, wird etwas deutlicher. Nach einer Weile stützt sie sich auf ihren Stab und drückt sich daran hoch.
Beobachter sehen deutlich wie Tanjanka mit den Lippen nur ein einzelnes Wort formt ... und dann wieder zurück in die Kapelle geht. Falls dieses Wort einen Klang hatte, so war dieser längst verflogen, bevor er die Ohren der Zuschauer erreichte.
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Lil
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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Sa Dez 17, 2016 11:15 pm

Welch Schelm muss es gewesen sein, der sich scheinbar eines schönen Tages in den Lagerraum militärischer Habseligkeiten in Brill gestohlen hat. Werden die Bestände doch wenigstens zweitäglich gesichtet, so findet unterm Strich seltenst ein echte Inspektion statt. Auf Inventarlisten stehende Kisten, Waffen und dergleichen werden auf Anwesenheit geprüft, doch was befindet sich in den genannten Kisten? Sicherlich die geforderten Utensilien, doch halt... 


Kaum eine handvoll Tage müssen vergangen sein, seit die Seuchenfaust Brill verlies, als sich die Entdeckung wie der Duft verschimmelter Töften beinahe von selbst durch die Straßen des kleinen Dorfs trägt. Jemand hatte sich an den Wappenröcken ihrer Majestät zu schaffen gemacht. Wann konnte niemand sagen, aber sämtliche Truppen die ihre Ausrüstung vor nicht all zu langer zeit aufgestockt hatten, befanden sich nun mutmaßlich unbewusst im Besitz solcher verschandelten Wappen. 


Moustaches, Goatees, Hüte, Augengläser, Ohren, Narben, Schals und fesche Frisuren waren dem Abbild Sylvanas' hinzugefügt worden... Ins Licht mit dem Verräter, der das verlassene Militär derart verspottet!

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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Do Dez 22, 2016 9:42 pm

Merle hat's scheinbar gerichtet und heldenhaft dafür gesorgt, dass der Sprachzwang der Seuchenfaust nur wenige Minuten nach Auferlegung wieder gelöst wurde. Ein Hoch auf Sie, die tapfere Apothekersreckin!

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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Do Dez 29, 2016 12:07 pm

Was sieht man da, was sieht man da. Hinter dem Haupthaus Andorhals tun sich gar merkwürdige Dinge. Isses etwa Licht, das man da sieht? Also nicht das natürliche Licht: magisches Licht, heiliges Licht - ach, ihr wisst schon was ich meine! Gut sieht es jedenfalls nicht aus, aber was ist für die Verlassenen auch überhaupt noch gut...

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BeitragThema: Re: Das Seuchenlog   Di Jan 03, 2017 11:31 pm

Panisch kreischend sieht man am späten Abend die beiden Apothekerinnen Eva Ebbings und Merle van Riet vom Lagerschuppen in Tarrens Mühle flüchten. Nun ja, zumindest eine von ihnen kreischt. In der Nähe des alten Gebäudes hört man ja schließlich beständig unliebsame, klackende Geräusche, sowie ein scheinbar präsentes Zischen. Während die Vorderseite zwar keine Überraschung kundtut, so gibt doch die Rückseite bei näherer Untersuchung ein immenses Loch preis, das... von Spinnennetzen so dicht verhangen scheint, dass selbst der kundige Pirscher nicht tiefer hineinzuspähen vermag.

Ach - und die allseits beliebte Toilette der Garnison liegt ebenfalls in Trümmern. Irgendetwas ist da wohl durch das Dach hinein geknallt...

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